© Wiener Börse

Börsen-Studie: Politiker sollen Wertschöpfung erkennen

Insider Nº36 / 17 15.2.2017 News

Ich habe heute in einer interessanten Studie zum Kapitalmarkt gelesen, dass 48 Unternehmen seit 2006 die Wiener Börse verlassen haben. Die Studie wird alle drei Jahre veröffentlicht. Diese Zahl ist zwar alarmierend, viele Abgänge sind jedoch verständlich. Ich denke da nur an die Marktmissbrauchsverordnung. Mich stimmt aber positiv, dass die bestehenden Konzerne gut gearbeitet haben und die Wertschöpfung  der abgehenden Unternehmen teilweise kompensieren konnten. So bringt ein Beschäftigungsverhältnis in einem börsenotierten Unternehmen in Österreich in der Folge 2,56 Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung von einem Euro, der in ein börsenotiertes Unternehmen investiert wird, beträgt 2,33 Euro. Ich kann nur hoffen, dass die Politiker die Wertschöpfung der börsenotierten Unternehmen erkennen. Und endlich ihre kapitalmarktfeindliche Haltung aufgeben.

 

FACC kürt Machtlinger: CEO ist Liebling der Großkunden
Crowdinvesting a la KitzVenture: Mehr Durchgriffsrecht für Aufsicht
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Pierer steigt aus: Athos hat zwei neue Großaktionäre
FMA-Ermittlungen: Freispruch für Voestalpine

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.