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Anschlag auf BVB Dortmund: Aktienspekulation als Motiv

Insider Nº104 / 17 21.4.2017 News

Das Motiv für den Bombenanschlag auf den Bus des BVB Dortmund Fußballklubs am 11. April 2017 ist offenbar geklärt. Und es klingt mehr nach Hollywoodfilm als nach harter Realität. Der 28-jährige Täter hatte die Tat von langer Hand geplant und laut Ermittlungsbehörden am Tag des Anschlags 15.000 Optionsscheine erworben und auf einen Absturz der BVB-Aktie gewettet. Bis zu 3,9 Millionen Euro hätte ihm  die Spekulation laut Bundeskriminalamt gebracht (unter normalen Umständen extrem unwahrscheinlich!). Gut finde ich, dass die Bankmitarbeiter der Comdirect (gehört der Commerzbank AG) Lunte gerochen haben und den Deal anzeigten. Hier hat die sonst so oft gescholtene Aufsicht eindeutig funktioniert.

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