Donnerstag, 17.05.2012 - aktualisiert um 20:02:00 | Österreich Edition
Börsennews für Börsenpeople
Verfasst am 30.11.2011 um 21:35, Autor: Genuss.Magazin
Österreichischer Zeitschriften-Preis für fleisch.pur-Autor Gerd Wolfgang Sievers
Für seinen Beitrag "Rauchzeichen am Horizont" erhält Gerd Wolfgang Sievers den dritten Preis. Als hervorragendes Beispiel für guten Service Journalismus vermittelt er fundiertes Fachwissen in einer unterhaltsamen und auch für den Laien verständlichen und angenehm lesbaren Form.
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Kongress-Saal des Bundeskanzleramtes vergab der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) am 24. November 2011 zum 29. Mal den Österreichischen Zeitschriften-Preis.
Mit seinem Eingangsstatement: „Auszeichnungen haben anstiftende Wirkung: Sie motivieren zu besonderen Leistungen, zu einer Qualität, die gerade in der aktuellen Situation des Journalismus einen hohen Stellenwert hat,“ begrüßt Staatssekretär
Dr. Josef Ostermayer die Festgäste. Ostermayer betont die grundlegende Bedeutung der Medienfreiheit für eine lebendige Demokratie. Die Aufgabe des Staates sei es, die Presse- bzw. Medienfreiheit durch entsprechende Rahmenbedingungen abzusichern.
ÖZV-Präsident KR Dr. Rudolf Bohmann unterstreicht vor allem die grundlegende Aufgabe der Selbstbeschränkung im Medienbereich, die durch Eigenverantwortung gesetzlichen Einschränkungen entgegen wirkt. Beispiele dafür sind der Werberat und der Presserat: Ein eigener ‚Ehrenkodex’ legt die Grenzen des Freiraumes der Medien fest. „Voraussetzung für qualitätsvolle Medien sind gute Journalisten,“ sagt Rudolf Bohmann. „Sie sind das wichtigste Gut der Verlage und mit dem Zeitschriften-Preis soll das auch öffentlich hervorgehoben werden.“
Frau Mag.a Elisabeth Wasserbauer, Sprecherin der Fachjury, präsentiert die Preisträger/-innen. „Lebenslanges Lernen“ ist gerade für den Fachjournalisten mehr als ein Schlagwort. Die wesentlichen Kriterien für die Auszeichnung sind die Wiedergabe komplexer Inhalte in einer für die jeweilige Zielgruppe des Mediums verständlichen Form, der Stil der Darstellung und die grafische Umsetzung.
Der erste Preis wird an Jessica Perl für den Beitrag „Paris – eine Frage des guten Geschmacks“ vergeben, erschienen in der Zeitschrift „onrail“ aus dem Bohmann Verlag.
Gottfried Derka wird für den Artikel „Die Anatomie einer Katastrophe“, erschienen in der Zeitschrift „Universum“ aus der LW Werbe- und Verlagsgesellschaft, mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.
Der kulinarisch, stimmungsvolle Text von Gerd Wolfgang Sievers erläutert an an vielen Beispielen, dass das aus den Südstaaten überlieferte Barbecue weit mehr ist, als Grillen im Garten. - Mehr Genuss-News lesen ...
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Kongress-Saal des Bundeskanzleramtes vergab der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) am 24. November 2011 zum 29. Mal den Österreichischen Zeitschriften-Preis.
Mit seinem Eingangsstatement: „Auszeichnungen haben anstiftende Wirkung: Sie motivieren zu besonderen Leistungen, zu einer Qualität, die gerade in der aktuellen Situation des Journalismus einen hohen Stellenwert hat,“ begrüßt Staatssekretär
Dr. Josef Ostermayer die Festgäste. Ostermayer betont die grundlegende Bedeutung der Medienfreiheit für eine lebendige Demokratie. Die Aufgabe des Staates sei es, die Presse- bzw. Medienfreiheit durch entsprechende Rahmenbedingungen abzusichern.
ÖZV-Präsident KR Dr. Rudolf Bohmann unterstreicht vor allem die grundlegende Aufgabe der Selbstbeschränkung im Medienbereich, die durch Eigenverantwortung gesetzlichen Einschränkungen entgegen wirkt. Beispiele dafür sind der Werberat und der Presserat: Ein eigener ‚Ehrenkodex’ legt die Grenzen des Freiraumes der Medien fest. „Voraussetzung für qualitätsvolle Medien sind gute Journalisten,“ sagt Rudolf Bohmann. „Sie sind das wichtigste Gut der Verlage und mit dem Zeitschriften-Preis soll das auch öffentlich hervorgehoben werden.“
Frau Mag.a Elisabeth Wasserbauer, Sprecherin der Fachjury, präsentiert die Preisträger/-innen. „Lebenslanges Lernen“ ist gerade für den Fachjournalisten mehr als ein Schlagwort. Die wesentlichen Kriterien für die Auszeichnung sind die Wiedergabe komplexer Inhalte in einer für die jeweilige Zielgruppe des Mediums verständlichen Form, der Stil der Darstellung und die grafische Umsetzung.
Der erste Preis wird an Jessica Perl für den Beitrag „Paris – eine Frage des guten Geschmacks“ vergeben, erschienen in der Zeitschrift „onrail“ aus dem Bohmann Verlag.
Gottfried Derka wird für den Artikel „Die Anatomie einer Katastrophe“, erschienen in der Zeitschrift „Universum“ aus der LW Werbe- und Verlagsgesellschaft, mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.
Der kulinarisch, stimmungsvolle Text von Gerd Wolfgang Sievers erläutert an an vielen Beispielen, dass das aus den Südstaaten überlieferte Barbecue weit mehr ist, als Grillen im Garten. - Mehr Genuss-News lesen ...
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