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Verfasst am 17.11.2011 um 07:35, Autor: Genuss.Magazin
Thanksgiving – ein Fest für Freunde und Familie
Jeweils am vierten Donnerstag im November wird Thanksgiving als traditionelles Fest der Familie, der Gemeinschaft und des Schlemmens in den USA als Feiertag begangen, heuer fällt es auf den 24. November. Alles über das Fest damals und heute:
Die ersten amerikanischen Siedler, die Pilgrims, erlebten den Winter des Jahres 1620/21 als besonders harten, nachdem sie im Herbst 1620 vom europäischen Festland gekommen waren und sich im heutigen Bundesstaat Massachusetts niedergelassen hatten. Erst durch das Entgegenkommen und die Hilfe der ansässigen Native Americans lernten die Pilgerväter im darauffolgenden Frühjahr den richtigen Anbau von Feldfrüchten und Mais sowie das Jagen und Fischen im noch unbekannten Land. Nach der erfolgreichen Ernte im Herbst 1621 feierte man gemeinsam mit den Native Americans das erste Thanksgiving-Fest der Nation.
Vielfältige Früchte, Mais- und Kürbisgerichte, geräuchertes Fleisch und eingesalzener Fisch dienten hierbei als Speise und wurden anschließend für den nächsten Winter eingelagert. Die Tradition des Festes setzte sich auf Wunsch von Gouverneur William Bradford in den kommenden Jahrzehnten zuerst unverbindlich fort, bevor Abraham Lincoln das Fest im Jahr 1863 für den vierten Donnerstag im November als staatlichen Feiertag festsetzte.
Heute wird Thanksgiving in den USA von geschätzten 30-40 Millionen Menschen gefeiert. Dabei kommen die Familien von weit her zusammen, um unabhängig von der Religionszugehörigkeit gemeinsam zu feiern (im Gegensatz dazu wird Weihnachten eher im kleinen familiären Kreis gefeiert). Es wird gemeinsam gekocht und für Freunde und Familie aufgetischt – dabei dürfen ein großer, gefüllter Turkey und die klassischen Beilagen wie Süßkartoffelauflauf und Preiselbeersoße nicht fehlen.
Der Turkey findet seine vollständige Verwertung in Form von Truthahn-Sandwiches, die die darauf folgenden Tage kulinarisch prägen. Wohltätige Vereinigungen und Organisationen sorgen außerdem dafür, dass auch Bedürftige an diesem Tag nicht hungern müssen. Die Thanksgiving-Parade des Kaufhaus Macy`s in New York gilt als einer der Höhepunkte und eine der größten Veranstaltungen des Landes, welche die große Bedeutung des Festes für die Amerikaner ausdrückt.
Neben dem Truthahn sind es vor allem Kürbiskuchen, süße Kartoffeln, Maisgerichte und Cranberries, die an Thanksgiving auf den Festtagstischen zu finden sind. Diese Rezepte gibt man sich traditionellerweise gerne weiter, um das Festessen so eindrucksvoll wie möglich zu gestalten. - Mehr Genuss-News lesen ...
Die ersten amerikanischen Siedler, die Pilgrims, erlebten den Winter des Jahres 1620/21 als besonders harten, nachdem sie im Herbst 1620 vom europäischen Festland gekommen waren und sich im heutigen Bundesstaat Massachusetts niedergelassen hatten. Erst durch das Entgegenkommen und die Hilfe der ansässigen Native Americans lernten die Pilgerväter im darauffolgenden Frühjahr den richtigen Anbau von Feldfrüchten und Mais sowie das Jagen und Fischen im noch unbekannten Land. Nach der erfolgreichen Ernte im Herbst 1621 feierte man gemeinsam mit den Native Americans das erste Thanksgiving-Fest der Nation.
Vielfältige Früchte, Mais- und Kürbisgerichte, geräuchertes Fleisch und eingesalzener Fisch dienten hierbei als Speise und wurden anschließend für den nächsten Winter eingelagert. Die Tradition des Festes setzte sich auf Wunsch von Gouverneur William Bradford in den kommenden Jahrzehnten zuerst unverbindlich fort, bevor Abraham Lincoln das Fest im Jahr 1863 für den vierten Donnerstag im November als staatlichen Feiertag festsetzte.
Heute wird Thanksgiving in den USA von geschätzten 30-40 Millionen Menschen gefeiert. Dabei kommen die Familien von weit her zusammen, um unabhängig von der Religionszugehörigkeit gemeinsam zu feiern (im Gegensatz dazu wird Weihnachten eher im kleinen familiären Kreis gefeiert). Es wird gemeinsam gekocht und für Freunde und Familie aufgetischt – dabei dürfen ein großer, gefüllter Turkey und die klassischen Beilagen wie Süßkartoffelauflauf und Preiselbeersoße nicht fehlen.
Der Turkey findet seine vollständige Verwertung in Form von Truthahn-Sandwiches, die die darauf folgenden Tage kulinarisch prägen. Wohltätige Vereinigungen und Organisationen sorgen außerdem dafür, dass auch Bedürftige an diesem Tag nicht hungern müssen. Die Thanksgiving-Parade des Kaufhaus Macy`s in New York gilt als einer der Höhepunkte und eine der größten Veranstaltungen des Landes, welche die große Bedeutung des Festes für die Amerikaner ausdrückt.
Neben dem Truthahn sind es vor allem Kürbiskuchen, süße Kartoffeln, Maisgerichte und Cranberries, die an Thanksgiving auf den Festtagstischen zu finden sind. Diese Rezepte gibt man sich traditionellerweise gerne weiter, um das Festessen so eindrucksvoll wie möglich zu gestalten. - Mehr Genuss-News lesen ...
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