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Verfasst am 04.01.2011 um 21:19, Autor: landwirt.com
Bayern startet neues Bergbauernprogramm
In der kommenden Woche startet das neue bayerische Bergbauernprogramm. Die Antraege fuer die verschiedenen Programmteile koennen ab Dienstag, 11. Januar, an den Aemtern fuer Ernaehrung, Landwirtschaft und Forsten gestellt werden.
Insgesamt 5,3 Millionen Euro jaehrlich stellt der Freistaat fuer das Programm bereit. Es fuehrt bereits vorhandene Foerdermoeglichkeiten wie das Schwenden zur Offenhaltung der Alm- und Alpflaechen oder investive Massnahmen, die bislang im Kulturlandschaftsprogramm angeboten wurden, mit neuen Elementen zusammen. Damit koennen jetzt auch kleinere Investitionen in bauliche Anlagen und in Spezialmaschinen zur Bewirtschaftung von Steillagen gefoerdert werden. Zuschuesse gibt es zudem fuer Vorhaben zur Erschliessung von Einkommensalternativen.
Schwierige Bedingungen fuer Bergbauernbetriebe
Die groesstenteils kleinstrukturierten Bergbauernbetriebe bringen unverzichtbare Leistungen fuer die Gesellschaft. Allerdings sind sie wegen der schwierigen Produktionsbedingungen kaum konkurrenzfaehig und deshalb auf Unterstuetzung angewiesen. Das neue Programm kommt Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zufolge gerade im Nebenerwerb gefuehrten Betrieben zugute, fuer die selbst kleinere Investitionen eine oft hohe finanzielle Belastung darstellen. So wird die fuer eine Foerderung notwendige Mindestinvestitionssumme von bisher 20.000 Euro deutlich gesenkt: Bauliche und technische Massnahmen koennen kuenftig bereits ab 10.000 Euro und Spezialmaschinen zur Bewirtschaftung von Steillagen bereits ab 5.000 Euro gefoerdert werden. Das zuwendungsfaehige Investitionsvolumen betraegt maximal 20.000 Euro, der Foerdersatz 25 Prozent. - Mehr Landwirtschaftsinfos lesen ...
Schwierige Bedingungen fuer Bergbauernbetriebe
Die groesstenteils kleinstrukturierten Bergbauernbetriebe bringen unverzichtbare Leistungen fuer die Gesellschaft. Allerdings sind sie wegen der schwierigen Produktionsbedingungen kaum konkurrenzfaehig und deshalb auf Unterstuetzung angewiesen. Das neue Programm kommt Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zufolge gerade im Nebenerwerb gefuehrten Betrieben zugute, fuer die selbst kleinere Investitionen eine oft hohe finanzielle Belastung darstellen. So wird die fuer eine Foerderung notwendige Mindestinvestitionssumme von bisher 20.000 Euro deutlich gesenkt: Bauliche und technische Massnahmen koennen kuenftig bereits ab 10.000 Euro und Spezialmaschinen zur Bewirtschaftung von Steillagen bereits ab 5.000 Euro gefoerdert werden. Das zuwendungsfaehige Investitionsvolumen betraegt maximal 20.000 Euro, der Foerdersatz 25 Prozent. - Mehr Landwirtschaftsinfos lesen ...
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