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Verfasst am 03.02.2012 um 15:08, Autor: APA
Außenwirtschaftsgesetz greift bei IPIC-Antrag zu OMV-Erhöhung nicht
Wirtschaftsministerium wies Antrag zurück: Fällt nicht unter Anwendung des Außenwirtschaftsgesetzes
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Beobachter hatten schon vergangene Woche gemeint, dass die IPIC passiv etwa über ein Aktienrückkaufprogramm der OMV auf zumindest 25 Prozent an der OMV kommen könnte, wenn sich dadurch - vorübergehend - das stimmrechtsfähige Grundkapital reduziert. Sollte die IPIC durch aktiven Kauf von OMV-Aktien auf zumindest 25 Prozent kommen wollen, wäre wohl ein neuerlicher Antrag notwendig.BWT schließt viertes Aktienrückkaufprogramm ...
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Anfang Jänner hatte die BWB keine Einwände gegen eine Erhöhung der Beteiligung von IPIC auf zumindest 25 Prozent. Bereits im Oktober hatte IPIC die OMV als "Eckpfeiler" ihrer Strategie bezeichnet und ihre Beteiligung von 20,4 auf 24,9 Prozent ausgebaut. Anfang Dezember wurde dann dezidiert die Absicht bekundet, man wolle auf zumindest 25 Prozent aufstocken.
Der Anteil der österreichischen Staatsholding ÖIAG an der OMV liegt weiterhin bei 31,5 Prozent. Der Rest befindet sich im Streubesitz. Beide Kernaktionäre sind über eine Aktionärsvereinbarung verbunden.
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