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Verfasst am 24.03.2011 um 11:45, Autor: APA
Leitbörsen in Fernost schließen uneinheitlich - Tokio im Minus
Syndey klar im Plus
Zulegen konnten auch die Märkte in Singapur und Sydney. Der FTSE Straits Times Index schloss bei 3.043,03 Zählern und einem Plus von 20,84 Punkten oder 0,69 Prozent. Der All Ordinaries Index in Sydney stieg um 47,7 Zähler oder 1,00 Prozent auf 4.794,2 Einheiten. An der chinesischen Börse ging der Shanghai Composite leicht um 0,06 Prozent oder 1,77 Zähler auf 2.946,706 Punkte zurück.
In Hongkong verwiesen Marktteilnehmer auf positiven Unternehmensnachrichten. Die Aktien des chinesischen Ölunternehmens Cnooc profitierten von starken Gewinnzahlen für 2010 und legten um 1,8 Prozent auf 18,78 Hongkong Dollar zu.
Überraschend positive Jahresergebnisse lieferte auch das Immobilienunternehmen Guangzhou R&F Properties. Die Titel legten 1,3 Prozent auf 10,68 Hongkong Dollar, nachdem beim Gewinnausweis die Analystenerwartungen deutlich übertroffen worden waren.
Klare Zuwächse gab es auch im Finanzbereich zu beobachten. Industrial & Commercial Bank of China verbuchten einen Kursgewinn von 1,8 Prozent auf 6,25 Hongkong Dollar. China Construction Bank verteuerten sich um 1,10 Prozent auf 7,18 Hongkong Dollar.
In Sydney wurden die Ölwerte von höheren Ölnotierungen nach oben gezogen. Woodside Petroleum steigerten sich um 1,3 Prozent auf 45,56 Australische Dollar.
Gestiegene Goldpreise beflügelten die Minenaktien. Newcrest Mining kletterten um 2,6 Prozent auf 38,05 Australische Dollar. OceanaGold Corp. zogen um 4,0 Prozent auf 2,62 Australische Dollar an.
Foster#s Group befestigten sich nach einer Hochstufung um 1,50 Prozent auf 5,60 Australische Dollar. Die Papiere des führenden australischen Brauereiunternehmens wurden von den JPMorgan-Analysten von "neutral" auf "overweight" hochgestuft.
Eine Abstufung von "buy" auf "hold" gab es von der Deutschen Bank für Virgin Blue Holdings. Die Anteilsscheine der zweitgrößten australischen Fluglinie sanken daraufhin um 1,60 Prozent auf 31,50 Australische Cents.
Am japanischen Aktienmarkt hat sich die Lage ungeachtet der nach wie vor angespannten Situation im havarierten Atomkraftwerk Fukushima etwas stabilisiert. Insgesamt sei es deutlich ruhiger geworden, sagte ein Händler.
Aktien des Kernkraftwerkbetreibers Tokyo Electric Power sackten mit minus 14,01 Prozent auf 902 Yen abermals kräftig ab. Auch Finanzwerte wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Papiere von Autobauern verbilligten sich weiter: Toyota büßten 2,72 auf 3.215 Yen ein. Honda verloren 2,59 Prozent auf 3.010 Yen. Bei Japans Autokonzernen kommt es wegen der Folgen der Naturkatastrophe zu Produktionsverzögerungen. (Schluss) ste
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