Erste Group stuft Schoeller-Bleckmann von "Reduce" auf "Sell" ab
Kursziel von 18,4 auf 18,2 gekürzt
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Anlagevotum für die Aktien des heimischen Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann (SBO) von "Reduce" auf "Sell" gesenkt. Das Kursziel wird marginal von 18,4 auf 18,2 Euro nach unten revidiert.
Die Auftragsentwicklung im ersten Quartal sei enttäuschend ausgefallen und auch der Ausblick sei sehr schwach, erklären die Analysten. Das operative Geschäft habe sich grundsätzlich sehr stark entwickelt, nur der moderate Auftragseingang von 40 Mio. Euro sei ebenso großen Stornierungen gegenüber gestanden. Dies habe zu einem signifikanten Rückgang in den Auftragsbüchern von 31,8 Prozent geführt.
Den jüngste Ölpreisanstieg sehen die Experten nicht durch erhöhte Nachfrage, sondern durch Spekulation erklärt. Anlegern empfehlen die Analysten die Finger von den SBO-Papieren zu lassen, solange der Ölpreisanstieg nicht durch reale Nachfrage gedeckt ist, sondern nur auf Spekulation basiert.
Den Gewinn im Jahr 2009 sehen die Experten bei 1,63 Euro je SBO-Titel. In den Jahren 2010 und 2011 sollen laut Erste Group-Prognosen 0,93 bzw. 1,40 Euro je Anteilsschein erwirtschaftet werden. Am Montag gegen 13.45 Uhr notierten SBO an der Wiener Börse mit einem Minus von 1,81 Prozent bei 24,42 Euro.
Analysierendes Institut Erste Bank
WKN 907391 ISIN AT0000946652 WEB https://www.sbo.co.at
AFA0045 2009-05-25/13:51
APA
Die Auftragsentwicklung im ersten Quartal sei enttäuschend ausgefallen und auch der Ausblick sei sehr schwach, erklären die Analysten. Das operative Geschäft habe sich grundsätzlich sehr stark entwickelt, nur der moderate Auftragseingang von 40 Mio. Euro sei ebenso großen Stornierungen gegenüber gestanden. Dies habe zu einem signifikanten Rückgang in den Auftragsbüchern von 31,8 Prozent geführt.
Den jüngste Ölpreisanstieg sehen die Experten nicht durch erhöhte Nachfrage, sondern durch Spekulation erklärt. Anlegern empfehlen die Analysten die Finger von den SBO-Papieren zu lassen, solange der Ölpreisanstieg nicht durch reale Nachfrage gedeckt ist, sondern nur auf Spekulation basiert.
Den Gewinn im Jahr 2009 sehen die Experten bei 1,63 Euro je SBO-Titel. In den Jahren 2010 und 2011 sollen laut Erste Group-Prognosen 0,93 bzw. 1,40 Euro je Anteilsschein erwirtschaftet werden. Am Montag gegen 13.45 Uhr notierten SBO an der Wiener Börse mit einem Minus von 1,81 Prozent bei 24,42 Euro.
Analysierendes Institut Erste Bank
WKN 907391 ISIN AT0000946652 WEB https://www.sbo.co.at
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