Freitag, 24.05.2013 - aktualisiert um 23:00 MEZ
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E.ON will sich von Regionaltochter Westfalen-Weser trennen

Die E.ON AG will sich von ihrer Regionaltochter E.ON Westfalen-Weser trennen. Der Energiekonzern und die Städte Herford und Paderborn haben Sondierungsgespräche über eine vollständige Rekommunalisierung des Regionalversorgers aufgenommen, wie alle Beteiligten mitteilten.

Commerzbank fordert sauberen Schnitt für Griechenland

Commerzbank-Vorstand Markus Beumer hat einen klaren Schnitt für Griechenland gefordert. "Eine saubere Default-Struktur wäre für Griechenland die sinnvollere Lösung", sagte der Manager. Das sei gegenüber der Unsicherheit, die eine unterschiedliche Behandlung von öffentlichen und privaten Schuldnern erzeuge, eindeutig zu bevorzugen.

BMW will Elektroauto-Reihe ausbauen - Presse

Die BMW AG will offenbar die Elektroauto-Reihe i ausbauen. Neben den Modellen i3 und i8 sollen bis 2016 zwei weitere auf den Markt kommen, wie die Auto Bild vorab berichtet.

Wacker Chemie steht nach Gewinnrückgang vor schwierigem Jahr

Bei dem Münchener Spezialchemiekonzern Wacker Chemie laufen die Geschäfte derzeit nicht rund. Hauptursache ist die schwache Nachfrage aus der Solar- und Chipindustrie. Die flauen Bestellungen haben 2011 zu einem deutlichen Gewinnrückgang geführt. Mit den Zahlen verfehlte die Wacker Chemie AG die ohnehin schon pessimistischen Analystenschätzungen. Die Wacker-Aktie handelte gegen 15 Uhr 1,5 Prozent im Minus und war damit der schwächste Wert im MDAX.

Helaba übernimmt mit WestLB-Verbundbank auch Zahlungsverkehr - Kreise

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) will nach der Integration der Verbundbank der WestLB deren Bereich Cash-Management fortführen. "Für die Helaba ist dieser Bereich ein Kerngeschäftsfeld", sagte eine informierte Person zu Dow Jones Newswires. Helaba und WestLB-Verbundbank lägen in diesem Geschäftsfeld dann zusammen direkt hinter der Deutschen Bank, die in diesem Segment in den ersten neuen Monaten 2011 ein Vorsteuerergebnis von 840 Millionen Euro erzielt hat.

Krones will Rechtsstreit in USA beilegen - Ergebnisbelastung möglich

Der Maschinenbauer Krones will einen seit drei Jahren schwellenden Rechtsstreit in den USA im Zusammenhang mit dem Konkurs eines Kunden beilegen. Die Krones AG und ihre US-Tochter Krones Inc seien mit mehreren Klägern in eine Mediation eingetreten, teilte das Unternehmen mit. Bei dem Streit geht es um Schadensersatzforderungen mehrerer amerikanischer Finanzdienstleister, einer Hedgefonds-Gruppe und eines Insolvenzverwalters gegen den MDAX-Konzern.

K+S-Konkurrent Potash enttäuscht mit schwachem Ausblick

Eine abnehmende Nachfrage nach Düngemitteln hat dem kanadischen Düngemittelhersteller PotashCorp im vierten Quartal ein enttäuschendes Geschäft beschert. Auch der Ausblick blieb hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Zwar konnte der Konkurrent der Kasseler K+S AG den Quartalsgewinn kräftig steigern. Die konjunkturelle Unsicherheit habe jedoch die Nachfrage stärker gedrückt als erwartet, teilte das Unternehmen mit. Die Aktie gibt vorbörslich um 4,6 Prozent nach.

Tablet-Computer werden immer beliebter

Die Auslieferungen von Tablet-Computern haben sich im vierten Quartal mehr als verdoppelt. Die Anzahl der ausgelieferten Tablets stieg um mehr als 16 Millionen auf 27 Millionen Geräte, wie das Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics mitteilte.

Geplatzte T-Mobile-Fusion treibt AT&T in die roten Zahlen

Abschreibungen auf die geplatzte Übernahme des US-Mobilfunkgeschäfts der Deutschen Telekom sowie steigende Pensionverpflichtungen haben den US-Telekomriesen AT&T tiefer in die roten Zahlen getrieben als erwartet. Die 39 Milliarden schwere Fusion mit T-Mobile USA war im Dezember geplatzt, wofür AT&T eine Ausgleichszahlung in Milliardenhöhe zahlen muss. Die Aktie gab im vorbörslichen Handel um 2,3 Prozent nach.

3M verdient im Schlussquartal mehr als erwartet

Der US-Technologiekonzern 3M hat im vierten Quartal mehr verdient als erwartet. Während das Industrie- und Transportgeschäft weiter wuchs, blieben die Einnahmen in den Sparten Display und Graphik allerdings schwach.

United Continental senkt Verlust trotz steigender Kerosinkosten

Die weltweit größte Fluggesellschaft United Continental hat ihren Verlust im vierten Quartal deutlich eingegrenzt und ihren Umsatz leicht erhöht. Grund für das bessere Abschneiden im Vorjahresvergleich waren unter anderem die gestiegenen Passagierumsätze pro Flugsessel.

US-Speicherkartenhersteller SanDisk warnt vor Umsatzschwäche

Der US-Hersteller von Flash-Speicherkarten SanDisk hat seine Aktionäre auf schwächere Umsätze eingestimmt. Wichtige Kunden hätten aufgrund einer geringeren Nachfrage nach ihren Produkten wie Smartphones und Tablet-PCs auch eine geringere Nachfrage nach SanDisk-Chips signalisiert, erklärte CEO Sanjay Mehrotra bei einer Telefonkonferenz. Im ersten Halbjahr 2012 werde der Umsatz deutlich leiden, dürfte in der zweiten Jahreshälfte aber wieder zu einem "gesunden" Wachstum zurückkehren.

Caterpillar trotzt Konjunktursorgen mit Rekordumsatz

Die weltweiten Konjunktursorgen gehen an dem US-Baumaschinenhersteller Caterpillar bislang offenbar vorbei. Dank einer starken Nachfrage überraschte der Konzern aus Peoria mit einem Rekordumsatz und einer kräftigen Gewinnsteigerung im vierten Quartal die Anleger. Die Aktie steigt vorbörslich um 2,2 Prozent.

Nintendo-Spielekonsolen finden nicht genug Käufer

Der japanische Spielehersteller Nintendo schreibt wegen des schleppenden Verkaufs der Wii-Konsole, der Kosten des Gameboy-Nachfolgers 3DS und des starken Yen massive Verluste. Der Konzern verzeichnete in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres einen Nettoverlust von 48,4 Milliarden Yen (rund 475 Millionen Euro). Vor einem Jahr hatte Nintendo bis Ende Dezember einen Gewinn von 49,56 Milliarden Yen gemeldet. Allein operativ stand nun ein Verlust von 16,4 Milliarden Yen zu Buche. Der Umsatz brach um über 31 Prozent auf 556 Milliarden Yen ein.
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Verfasst am 26.01.2012 um 16:13, Autor: dj
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