BASF will in Schwellenländern stärker wachsen - Zeitung
BASF SE

Künftig soll dieser Anteil laut Heinz noch weiter steigen: Zwischen 2016 und 2020 sollten von den geplanten Investitionen in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro 35 bis 45 Prozent in die Schwellenländer fließen. Damit wappne sich der Konzern auch gegen Nachfrageeinbrüche in Europa.
"Die Unsicherheit durch die Schuldenkrise in Europa führt zu einer Zurückhaltung der Konsumenten, und das beeinflusst am Ende auch unser Geschäft", sagte Heinz. Die großen Zuwächse kämen derzeit aber nicht aus Europa, sondern aus Asien und Lateinamerika. "So stehen wir auf mehreren Beinen und sind trotz der Schuldenkrise zuversichtlich."
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