Samstag, 25.05.2013 - aktualisiert um 13:53 MEZ
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BASF SE
Der Chemiekonzern BASF will sein Wachstum in den Schwellenländern kräftig steigern. "Zwischen 2011 und 2015 plant die BASF weltweit Investitionen von rund 15 Milliarden Euro, um das organische Wachstum weiter voranzutreiben", sagte BASF-Vorstand Michael Heinz dem Tagesspiegel. "Davon werden 30 bis 40 Prozent auf Schwellenländer entfallen."

Künftig soll dieser Anteil laut Heinz noch weiter steigen: Zwischen 2016 und 2020 sollten von den geplanten Investitionen in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro 35 bis 45 Prozent in die Schwellenländer fließen. Damit wappne sich der Konzern auch gegen Nachfrageeinbrüche in Europa.

"Die Unsicherheit durch die Schuldenkrise in Europa führt zu einer Zurückhaltung der Konsumenten, und das beeinflusst am Ende auch unser Geschäft", sagte Heinz. Die großen Zuwächse kämen derzeit aber nicht aus Europa, sondern aus Asien und Lateinamerika. "So stehen wir auf mehreren Beinen und sind trotz der Schuldenkrise zuversichtlich."
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Verfasst am 04.06.2012 um 04:53, Autor: dj
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