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BAYER AG
Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat bei seinem Krebsmedikament Nexavar einen Rückschlag erlitten. Eine klinische Phase-III-Studie bei fortgeschrittenem Lungenkrebs habe den primären Endpunkt - eine Verlängerung des Gesamtüberlebens - nicht erreicht, teilte Bayer HealthCare mit. In einem sekundären Endpunkt, der Zeit ohne Fortschreiten der Erkrankung, habe dagegen eine Verbesserung gezeigt werden können.

In der Studie wurde Nexavar bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom untersucht, die bereits zwei oder drei vorherige Therapien erhalten hatten.

Das Krebsmittel Nexavar ist zur Behandlung von Nieren- und Leberkrebs bisher in mehr als 100 Ländern zugelassen. Das Medikament war 2011 mit einem Jahresumsatz von 725 Millionen Euro das nach Umsatz viertgrößte Medikament von Bayer.
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Verfasst am 22.05.2012 um 06:46, Autor: dj
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