EADS profitiert im Erstquartal von hoher Flugzeugnachfrage
EADS N.V.

Ohne Makel sind die kräftigen Steigerungen der Gewinne allerdings nicht. Analysten hatten noch höhere Gewinne erwartet.
Den Blick auf das laufende Geschäftsjahr veränderte der scheidende Vorstandsvorsitzende Louis Gallois in einem Punkt. Er rechnet jetzt aufgrund eines Steuersatzes von knapp unter 30 Prozent und der steigenden Zuversicht über die weitere Entwicklung des operativen Geschäfts mit einem Ergebnis je Aktie vor Einmaleffekten von über 1,85 Euro. Bisher hatte er 20 Cent weniger prognostiziert.
Der Umsatz soll weiterhin um mehr als 6 Prozent steigen und das berichtete Ergebnis je Aktie über das Vorjahresniveau von 1,27 Euro heben. Erreichen will der Konzern dies mit rund 570 Flugzeugauslieferungen und weiteren Verbesserungen bei der Produktion des Großraumflugzeuges A380.
- Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires,
+49 (0) 40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com
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