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Hamburger Hafen und Logistik AG
Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA hat im zweiten Quartal die schwache Konjunktur zu spüren bekommen. Außerdem wirkte sich die Modernisierung eines Terminals und die verzögerte Elbvertiefung negativ aus. Der Umsatz in der börsennotierten Sparte Hafenlogistik sank deshalb um 27 Millionen auf 273 Millionen Euro.

Das im MDAX gelistete Unternehmen profitierte unter dem Strich aber von einem Einmaleffekt und verbesserte das Ergebnis je Aktie auf 0,44 Euro. Grund ist der Tausch von Unternehmensbeteiligungen mit der Deutschen Bahn AG.

Der Vorstand der Hamburger Hafen und Logistik AG rechnet auch in den kommenden Monaten mit einem geringeren Austausch von Waren und bekräftigte seinen bereits Ende Juli reduzierten Ausblick für das Gesamtjahr. Die Einnahmen der beiden Sparten Hafenlogistik und Immobilien sollen sich auf 1,1 Milliarden Euro summieren und einen operativen Gewinn zwischen 170 und 190 Millionen Euro ermöglichen.

Kontakt zur Autorin: kirsten.bienk@dowjones.com
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Verfasst am 14.08.2012 um 06:24, Autor: dj
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