Donnerstag, 23.05.2013 - aktualisiert um 18:48 MEZ
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VW - Ein Getriebeproblem lässt Volkswagen-Kunden in China schäumen. Der Konzern reagiert gelassen und heizt damit die Aufregung noch an. (FTD S. 4)

SOLARWORLD - Der deutsche Solarkonzern macht in Katar Fortschritte. Das Joint Venture Qatar Solar Technologies, an dem Solarworld 29 Prozent hält, hat die Finanzierung für eine 1 Milliarde US-Dollar teure Siliziumfabrik in Katar gesichert. (FTD S.5)

THOMAS COOK - Der britische Reisekonzern verunsichert die Kunden. Der Konzern hat die Zahlungsbedingungen für seine Kunden geändert. Sie müssen nun für das Lastschriftverfahren drei Euro zahlen. Reisebüros werten das als Warnsignal für die schwächelnde Bonität der Briten (Handelsblatt S. 20)

Daimler - Der deutsche Autobauer will das Geschäft mit KFZ-Versicherungen kräftig ausbauen. Künftig wird der Konzern eine Haftpflicht für gebrauchte Mercedes und Smart anbieten. Rund 20 Prozent aller neuen Mercedes werden heute bereits mit dem passenden Versicherungsschutz ausgeliefert. (Handelsblatt S. 32)

BASF - Der Chemiekonzern ist unzufrieden mit seinem Asiengeschäft. "Asien zeigt nicht die Dynamik, die man erwarten könnte", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. "Die Region wird verletzlicher", fügte er in einem Interview hinzu. (FAZ S.12)

FORMEL 1 - Das Börsenprospekt taxiert den Unternehmenswert des Konzerns auf 10,5 bis 12,9 Milliarden US-Dollar. (FAZ S.12)

DAIMLER - Ein Elektroauto des chinesischen Daimler-Partners BYD ist in China explodiert. Der deutsche Autokonzern und BYD hatten im April ihr gemeinsam produziertes Elektroauto Denza vorgestellt, in dem wohl die gleiche chinesische Batterietechnik eingesetzt werden soll. (FR S.17)

DEUTSCHE BANK - Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Clemens Börsig, wird auch nach seinem Austritt aus dem DAX-Konzern weitreichende Privilegien behalten. Börsig soll zumindest vorübergehend von einem Büro im A-Turm der Deutschen Bank arbeiten können. (Welt S.12)

BDI - Präsident Keitel warnt vor Stromausfällen durch Energiewende. "Probleme mit Stromunterbrechungen gab es schon mehrfach. Das führt zu Unmut und zu Produktionsausfall", sagte er im Interview. (Welt S. 1 und S.10)
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Verfasst am 30.05.2012 um 05:41, Autor: dj
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