AMAG - Alteigentümer CP Group hat restliche 30 Prozent verkauft
Verkauf an B&C Industrieholding wurde im März unter Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung bekanntgegeben
AMAG AUSTRIA METALL AG
Die CP Group 3 B.V., vormals Constantia
Packaging, hat den Verkauf ihrer restlichen knapp 30 Prozent an der
börsenotierten AMAG Austria Metall AG nach der kartellrechtlichen
Freigabe abgeschlossen. Das teilte die AMAG in der Nacht auf Mittwoch
ad hoc mit. Per 24. April halte die CP Group keine AMAG-Anteile mehr,
heißt es in der Aussendung.
Zuletzt besaß die CP Group - die dem Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) gehört - noch 10.579.199 Stückaktien oder 29,99 Prozent der Stimmrechte des oberösterreichischen Aluminiumproduzenten, nachdem sie am 19. März 1,65 Millionen Stückaktien (4,7 Prozent) an die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ) verkauft hatte, die ihren Anteil entsprechend auf 16,44 Prozent aufstockte.Die B&C Industrieholding, unter anderem Aktionärin bei Porr, Semperit und Lenzing, hatte im März ihre Absicht bekundet, dem Finanzinvestor OEP 29,9 Prozent der AMAG-Aktien abzukaufen und damit neue Großaktionärin zu werden. Der Vertrag stehe unter dem Vorbehalt der Erteilung der notwendigen kartellrechtlichen Genehmigungen und dem Verkauf der restlichen von One Equity Partners gehaltenen Aktien an der AMAG, hieß es damals.
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