austriamicrosystems schafft es im 3. Quartal in die schwarzen Zahlen
Umsatz stieg um 41 Prozent auf 55,7 Mio. Euro - EBIT auf 9,2 Mio. Euro verbessert, Nettoergebnis auf 8,0 Mio. Euro

Der an der Börse in Zürich notierte steirische Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller austriamicrosystems (AMS) hat im dritten Quartal 2010 Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Der Gruppenumsatz stieg um 41 Prozent auf 55,7 Mio. Euro und war um 8 Prozent höher als im zweiten Quartal 2010. Das Betriebsergebnis drehte nach einem Verlust von 0,2 Mio. Euro im dritten Quartal 2009 nun auf 9,2 Mio. Euro ins Plus, wie das Unternehmen am Dienstagabend ad hoc mitteilte.
Für das vierte Quartal wird ein weiterer Umsatzzuwachs erwartet und die Prognose für 2010 daher erneut angehoben. Auch für 2011 erwarte man "ein attraktives Wachstum bei Umsatz und Ergebnis", heißt es.
Beim Nettoergebnis gab es im dritten Quartal einen Gewinn von 8,0 Mio. Euro, verglichen mit einem Verlust von 0,6 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie im Berichtsquartal betrug 1,04 Franken (0,78 Euro) bzw. 1,02 Franken (0,77 Euro). Der Gesamtauftragsbestand am 30. September 2010 lag bei 75,6 Mio. Euro, ein deutlicher Anstieg gegenüber 35,8 Mio. Euro am 30. September 2009. Der operative Cash Flow im dritten Quartal betrug 17,9 Mio. Euro gegenüber 6,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal und erlaubte einen Abbau der Gesamtverschuldung um 10 Mio. Euro.
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