Brain Force fährt im vergangenen Geschäftsjahr Verluste ein
Ergebnis nach Steuern drehte gegenüber dem Jahr davor von plus 0,92 Mio. auf minus 1,37 Mio. Euro - Verlust je Aktie beträgt 0,09 Euro
Brain Force Holding AG

Das in Wien börsenotierte IT-Unternehmen Brain Force hat 2010/11 unter dem Strich Verluste eingefahren. Das Ergebnis nach Steuern verschlechterte sich gegenüber dem Jahr davor von plus 0,92 Mio. auf minus 1,37 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie drehte von plus 0,05 auf minus 0,09 Euro, wie aus der Unternehmensmitteilung von heute, Mittwoch, hervorgeht.
Das Eigenkapital des Unternehmens sank von 20,11 auf 18,72 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung verringerte sich um mehr als ein Drittel von 9,04 auf 5,82 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote ging von 39 auf 38 Prozent leicht zurück. Das Gearing verbesserte sich von 45 auf 31 Prozent.
Die Zahl der Mitarbeiter verringerte sich im Jahresdurchschnitt um 6 Prozent auf 733. Zum Stichtag erhöht sich der Personalstand um 10 Prozent auf 786 Arbeitnehmer, allerdings sind in dieser Zahl auch die freien Mitarbeiter enthalten.
Mitte November hatte das Unternehmen bereits die Verbesserung des Betriebsergebnisses (EBIT) von minus 1,65 Mio. auf 1,04 Mio. Euro bekanntgegeben, das um Restrukturierungsaufwendungen und nicht-wiederkehrende Erträge von 4,51 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2009/10 bereinigt wurde. Ebenfalls bereits kommuniziert ist die Umsatzsteigerung um 2 Prozent auf 71,09 Mio. Euro.
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