OMV Bulgaria mit drei weiteren Unternehmen unter Kartellverdacht
Wettbewerbshüter vermuten Preisabsprachen bei Treibstoffverkauf im Großhandel
OMV AG
In Bulgarien stehen vier Mineralölkonzerne,
darunter die bulgarische OMV-Tochter, unter Kartellverdacht,
Treibstoffe (Benzin und Diesel) im Großhandel zu abgestimmten Preisen
verkauft zu haben. Die Wettbewerbsbehörde (KZK) nannte neben der OMV
Bulgaria auch die Unternehmen Lukoil Bulgaria, Naftex Petrol und
Rompetrol als Verdächtige auf ihrer Homepage. Innerhalb von 30 Tagen
soll den verdächtigten Unternehmen der Zugang zu den Untersuchungen
der Behörde gewährt werden. Die betroffenen Unternehmen können dann
dazu Stellung nehmen. Die OMV wollte am Freitag auf APA-Anfrage
keinen Kommentar abgeben: "Uns ist nichts zugestellt worden", hieß es
aus der OMV-Zentrale in Wien.
(Schluss) hri/lo/tsk
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