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© AngloGold Ashanti
Der Rohstoffkonzern Newmont Mining verschiebt seine Pläne in dem südamerikanischen Land wegen Problemen vor Ort nach hinten.

Wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Richard O‘Brien, mitteilte, werde es in den nächsten zwei Jahren deutlich weniger in Peru investieren als bisher geplant. Das Budget für die Arbeiten an der Herstellung der Mine Conga werde für den Zeitraum dabei von 1,5 Milliarden USD auf noch unter 450 Millionen USD heruntergefahren. Gründe für die deutliche Zurückhaltung seien Verschiebungen im Projektplan, die durch regulatorische und umweltspezifische Faktoren entstanden und absehbar seien.

Die Mine Conga ist eines der vielversprechendsten Vorhaben der Region

Das Vorhaben von Newmont ist eines der aussichtreichsten Goldprojekte in den Anden. Gerade in Peru aber häufen sich in letzter Zeit Beschwerden von Einwohnern, die mit Hilfe von Regierung oder Provinzregierung die Projekt verhindern wollen. Meistens ist die Wasserversorgung der Grund.
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Verfasst am 24.05.2012 um 17:30, Autor: EMFIS

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