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Der australische Bergbaukonzern Rio Tinto möchte weniger für den Strom für die Aluminiumproduktion bezahlen.

Wie lokale Medien mitteilten, habe das Unternehmen bei den lokalen neuseeländischen Stromererzeugern von Meridian Energy auf eine Änderung der vor einigen Jahren abgeschlossenen Vereinbarungen gedrängt. Das einzige Aluminiumschmelzwerk in Neuseeland verbrauche enorme Mengen an Energie und stehe für einen großen Anteil des Kostenblocks der Produktion. Dieser Schritt sei im Zusammenhang der steigenden Energiekosten mit den fallenden Preisen für Aluminium zu sehen.

Auch die Produktion soll reduziert werden

Wie weiter mitgeteilt wurde, sei das Werk bei den Strompreisen nicht profitabel. Da es aber ein wichtiger Arbeitgeber der Region sei, würde sich der staatliche Stromproduzent wohl auf Gespräche einlassen.
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Verfasst am 17.08.2012 um 14:31, Autor: EMFIS

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