Donnerstag, 23.05.2013 - aktualisiert um 15:54 MEZ
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Apple Inc.
Apple muss sich derzeit gemeinsam mit fünf Buchverlagen wegen vermeintlicher Preisabsprachen im E-Book-Geschäft vor einem US-Bezirksgericht in New York verantworten. Die zuständige Richterin hat am Dienstagabend den Gemeinschaftsantrag aller beklagten Unternehmen auf Abweisung der Sammelklage abgelehnt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Im Raum steht der Vorwurf, dass sich die Parteien vor zwei Jahren bei der Einführung des iPads bei den Preisen für die elektronischen Bücher abgesprochen haben. Das US-Justizministerium hatte festgestellt, dass die Preise Anfang 2010 innerhalb von drei Tagen um durchschnittlich zwei bis drei US-Dollar gestiegen waren.

Apple und die Buchverlage haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Nach den angeblichen Absprachen seien die Preise nicht einheitlicher, sondern unterschiedlicher geworden. Die nächste Gerichtsanhörung wird am 22. Juni erfolgen.
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Verfasst am 16.05.2012 um 16:39, Autor: BoerseGo
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