Donnerstag, 23.05.2013 - aktualisiert um 15:00 MEZ
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Der weltgrößte Elektronikhändlers Best Buy hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinneinbruch von 25 Prozent erlitten. Nach einem Überschuss von 0,53 Dollar je Aktie im Vorjahr erzielte das Unternehmen im ersten Quartal einen Gewinn von 0,46 Dollar je Aktie. Klammert man einmalige Sondereffekte aus, erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 0,72 Dollar je Aktie, was 13 Cent über den Konsensschätzungen der Analysten liegt. Der Umsatz kletterte gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent auf 11,61 Milliarden Dollar, was ebenfalls über den Analystenschätzungen von 11,5 Milliarden Dollar liegt. Die Bruttogewinnmarge verschlechterte sich von 25,7 auf 25 Prozent. Die Same-Store-Sales verzeichneten im ersten Quartal einen Rückgang von 5,3 Prozent.

Der Elektronik-Einzelhändler gerät wegen der wachsenden Online-Konkurrenz wie Amazon oder Wal-Mart immer mehr unter Druck. Das Unternehmen setzt jetzt auf Sparmaßnahmen und eine neue Strategie. Ende März hat Best Buy die Schließung von 50 Großfilialen in den USA angekündigt. Für das Gesamtjahr stellt das Unternehmen einen Gewinn von 3,50 bis 3,80 Dollar je Aktie in Aussicht, die aktuellen Konsensschätzungen gehen von einem Gewinn von 3,60 Dollar je Aktie aus.
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Verfasst am 22.05.2012 um 16:58, Autor: BoerseGo
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