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In den USA ist der von Standard & Poor’s (S&P) erhobene Case-Shiller Hauspreisindex im März wie auch schon im Vormonat gesunken. Der Hauspreisindex untersucht die Veränderungen des Verkaufspreises auf dem Immobilienmarkt in den 20 größten Regionen in den USA und ist damit ein guter Indikator für die Konjunktur.

Im März gab es im Jahresvergleich ein Minus von 2,6 Prozent, nach -3,5 Prozent im Monat zuvor. Der Konsens lag bei -2,7 Prozent. Im Vergleich zum Februar 2012 stellte sich dagegen keine Änderung ein. Betrachtet man nur die 10 größten Regionen der USA so gab es im Jahresvergleich ein Minus von 2,8 Prozent, wobei der Wert gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent sank.

Der Indexstand liegt jetzt bei 134,1 Punkten. Das Allzeithoch lag im Jahr 2007 bei deutlich über 200 Punkten. "Es gab zwar zuletzt Verbesserungen in einigen Regionen, aber dass die Immobilienpreise ihren endgültigen Boden gefunden haben, kann man noch nicht sagen", sagt David M. Blitzer von S&P.
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Verfasst am 29.05.2012 um 15:19, Autor: BoerseGo

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