Für den US-Standardwerte-Index Dow Jones bedarf es einer Überschreitung der Marke von 10.500 Punkten, um dem übergeordneten bärischen Trend zu entfliehen. Dies berichtete Daryl Guppy vom Analystenhaus Guppytraders.com am Montag gegenüber CNBC. Der britische Leitindex FTSE weise mit einer Kopf-Schulterformation eine sehr ähnliche Entwicklung wie der Dow Jones auf. Beim Dow gebe es im Bereich von 10.200 einen sehr starken technischen Widerstand. Der jüngste Stopp der Abwärtsbewegung habe die Kopf-Schulterformation noch nicht außer Kraft gesetzt. Der FTSE müsse über 5.300 steigen, um die bärische Struktur aufzulösen. Hier gebe es bei 5.200 einen starken Widerstand. In der Vorwoche machte Guppy gegenüber dem Dow Jones auf die Wiederholung eines seit der großen Depression nicht mehr vorhandenen Verhaltensmusters aufmerksam. Der Index habe diese gefahrenvolle Phase noch nicht abgeschüttelt, führte der CEO von Guppytraders.com weiter aus.