Deutsche Bank empfiehlt Microsoft weiterhin zu kaufen
Microsoft

Microsoft will mit einem eigenen Tablet-PC namens „Surface“ die Dominanz von Apples iPad brechen und am boomenden Markt für Flachcomputer teilhaben. Die Geräte laufen mit Windows, funktionieren mit der Office-Software, verfügen über einen USB-Anschluss sowie einen Steckplatz für MicroSD-Speicherkarten und lassen sich mit einer verbauten Tastatur in ein Notebook verwandeln.
Nun müsse Microsoft zunächst zwei Jahre Vorsprung durch die Konkurrenz Apple und Android aufholen, schreiben die Analysten in ihrem Bericht. Dass nun der Konzern dieses Wagnis eingehe und seine Rolle als neutraler Software-Hersteller genannten Produkt aufgebe, veranschauliche das Ausmaß der Bedrohung für Windows durch neue Geräte außerhalb des PC-Markts. Die Deutsche Bank geht zudem davon aus, dass die Einführung von Windows 8 zu einer Kurserholung führen werde.
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