Experte: Nicht Europa, sondern USA größerer Grund zur Sorge

Die jüngsten Arbeitsmarktdaten sind seiner Ansicht nach von größerer Bedeutung als die Sorgen in der Eurozone. "Europa bestimmt nicht den Lauf der Welt", so der Experte. Außerdem weist er darauf hin, dass Länder wie Holland und der Schweiz, die in größerer Nähe zu der Schuldenkrise liegen, gut dastehen. O'Neill sieht den Einfluss der Eurozone in einem Vertrauensverlust bei den Unternehmen Amerikas. Dies sei einer der Gründe, die zu einer ständigen Unruhe während des Sommers auf den Aktienmärkten beitragen werden. "Wenn Europa nicht völlig auseinanderfällt, dann bin ich für die zweite Jahreshälfte bei denjenigen, die eine Markterholung sehen, insbesondere in den USA und einigen der führenden Schwellenländern. Wir könnten immer noch deutlich neue Höchststände sehen. Deshalb sollten wir unseren Blick nicht ausschließlich auf Europa richten.
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