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Nach einer Studie der US-Notenbank Fed hat die Rezession in den USA insbesondere die Mittelschicht hart getroffen. Danach ist das jährliche Einkommen für Angehörige dieser Schicht von 49,600 US-Dollar im Jahre 2007 auf 45.800 Dollar im Jahr 2010 gesunken. Das Nettovermögen ist von 126.400 US-Dollar im Jahr 2007 auf 77.000 US-Dollar eingebrochen. Experten führen diese Entwicklung insbesondere auf das Platzen der Immobilienblase zurück. Zwischen dem September 2007 und dem September 2010 verzeichneten die Immobilienpreise einen Rückgang von 22 Prozent.

Für die reiche Oberschicht macht Immobilienbesitz dagegen einen kleineren Teil des Gesamtvermögens aus. Weiter zeigt die Umfrage, dass amerikanische Familien ihre Entschuldung weiter vorantreiben. Der Anteil der Bürger, die ihre Kreditkarte überziehen, ist bis zum Jahr 2010 um 6,7 Prozent auf 39,4 Prozent zurückgegangen. Auch die Aktieninvestments der US-Haushalte waren rückläufig, im Jahr 2010 waren 2,8 Prozent weniger Haushalte in Aktien investiert als im Jahr 2007.
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Verfasst am 11.06.2012 um 22:56, Autor: BoerseGo

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