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© White House / Peter Souza
Flextronics hat im dritten Quartal des Geschäfstjahres 2010/2011 deutlich mehr verdient als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im dritten Quartal des Vorjahres blieben 92,9 Millionen US-Dollar oder 11 Cent je Aktie in den Kassen, im jetzt abgelaufenen Quartal waren 2s 198,3 Millionen US-Dollar oder 26 Cent je Papier. Analysten hatten mit 24 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz lag bei 7,83 Milliarden, Analsten hatten 6,96 Milliarden voraus gesagt. Flextronics stellt für Research in Motion BlackBerrys her und ist in Singapur beheimatet. Das Unternehmen ist für das vierte Quartal zuversichtlich un optimistisch. Der Gewinn soll zwischen 21 und 23 Cent je Aktie liegen, die Konsensus-Schätzungen lagen bislang bei 21 Cent, und der Umsatz soll oberhalb der erwarteten 7,1 bis 7,4 Milliarden US-Dollar liegen. Nachbörslich geben die Aktien allerdings etwas ab. Immerhin hatte der Aktienkurs in den vergangenen Monaten um rund 33 Prozent zugelegt.
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Verfasst am 20.01.2011 um 23:03, Autor: BoerseGo

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