Manpower trifft Analystenerwartungen

Der Nettogewinn konnte von 35,7 Millionen oder 0,43 Dollar je Aktie auf 40,2 Millionen Dollar oder 0,50 Dollar je Aktie erhöht werden. In den Zahlen ist ein negativer Währungseffekt in Höhe von 2 Cents je Aktie enthalten.
Der Umsatz konnte im ersten Quartal um 0,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar gesteigert werden. Bereinigt um Währungsschwankungen stieg der Umsatz aber lediglich um 3 Prozent. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Gewinn je Aktie von 0,35 Dollar und einem Umsatz von 4,97 Milliarden Dollar gerechnet.
„Wir konnten eine sehr solide Profitabilität trotz des anhaltenden Gegenwinds durch das langsame Wirtschaftswachstums erreichen. Unsere Geschäft mit Personaldienstleistungen konnte weiterhin zweistellig wachsen“, so Jeffrey Joerres, CEO von Manpower.
Im Ausblick erwartet das Unternehmen einen Gewinn je Aktie in einer Spanne von 68 bis 76 Cents, inklusive negativer Währungseffekte in Höhe von 4 Cents. Analysten sehen für das zweite Quartal derzeit einen Gewinn von 74 Cents je Anteilsschein.
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