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MasterCard Incorporated
Der US-Kreditkartenkonzern MasterCard hat vor dem Luxemburger Gerichtshof der Europäischen Union im Streit um das Verbot von Gebühren für grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der EU eine Niederlage erlitten. Mastercard war gegen das im Jahr 2007 von der EU-Kommission gegen die Firma verhängte Verbot der grenzüberschreitenden Gebühren vorgegangen, berichtet MarketWatch.

Das zweitwichtigste EU-Gericht bestätigte die ursprüngliche Entscheidung der Kommission und kam am Donnerstag ebenso zu dem Schluss, dass solche Gebühren nicht mit dem EU-Binnenmarkt vereinbar sind. MasterCard will das Urteil nun anfechten und in die Berufung gehen, äußerte Vorstand Javier Perez. Man wolle auch Gespräche mit der EU-Kommission führen. Man werde aber die Vorgaben des Gerichts einhalten und nur die reduzierten Gebührensätze anwenden, um etwaige Strafzahlungen zu vermeiden.
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Verfasst am 24.05.2012 um 20:02, Autor: BoerseGo
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