Morgan Stanley: Alcoa-Zahlen besser als gedacht
Alcoa

Traditionell ist der Aluminiumhersteller Alcoa der erste bedeutende US-Konzern, der seinen Quartalsbericht veröffentlicht und damit die Bilanzsaison eröffnet. Laut der Angaben von Montag schrieb der Aluhersteller im zweiten Quartal ein Minus von 2,0 Millionen US-Dollar. Im selben Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch 322 Millionen US-Dollar verdient. Ohne Sonderposten verdiente Alcoa allerdings aus dem fortlaufenden Geschäft 61 Millionen US-Dollar bzw. sechs Cent je Aktie. Damit übertraf der US-Konzern die Konsensschätzungen. Der Umsatz schrumpfte im Quartal um neun Prozent auf knapp sechs Milliarden US-Dollar.
Der Umsatz des Auluminiumherstellers hätten ihre Prognose um acht Prozent übertroffen, schrieben die Finanzexperten von Morgan Stanley. Der Gewinn je Aktie sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Während das Upstream-Geschäft schwierig bleibe, entwickelten sich die Downstream-Aktivitäten besser als gedacht.
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