Die regionale Notenbank von Dallas hat den wichtigen Gradmesser für die Inflationsentwicklung in den USA, den Preisindex PCE, für den Monat Februar nach unten korrigiert. Der Wert wurde von 1,5 auf 1,4 Prozent abwärts revidiert. Im Januar hatte das Niveau noch bei 1,8 Prozent gelegen. Auch im Dezember hatte der Wert 1,8 Prozent betragen. Seit dem November-Wert von 2,2 Prozent ist die Entwicklung rückläufig. Der gleitende 6-Monatsdurchschnitt sank im Februar auf 1,7 Prozent, von 1,8 Prozent im Januar. Im November und Dezember hatte der Wert bei jeweils 1,9 Prozent gelegen. Der PCE-Wert spiegelt die Kerninflation wieder. Volatile Einflussfaktoren wie die Entwicklung bei den Nahrungsmitteln und Energiepreisen werden ausgeschlossen. Die US-Notenbank Fed orientiert sich bei ihrer Geldpolitik in erster Linie an der Entwicklung des PCE-Werts.