Obama: USA führen nur noch "notwendige" Kriege

Truppen in den Kampf schicken zu müssen, sei für einen Oberbefehlshaber die schwerste aller zu treffenden Entscheidungen. Wenn es nicht absolut notwendig sei, würde er als US-Präsident die US-Truppen niemals in den Krieg schicken, so die Aussage.
Der Truppenabzug aus dem Irak und das bevorstehende Ende des Afghanistan-Einsatzes würden eine bessere Zeit einleiten. Das Jahrzehnt, der von seinem Vorgänger, George W. Bush, begonnenen Kriege sei vorbei. Aufgrund der hohen Staatsverschuldung müssen die USA auch die Mittel für die kostspieligen Militär-Einsätze herunterfahren.
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