US-Notenbank untersucht Verluste bei JPMorgan

Zudem soll untersucht werden, ob sich aus dem Vorfall Konsequenzen für das Risikomanagement der größten US-Banken ergeben. Ein erster Stresstest soll bereits ergeben haben, dass JPMorgan noch größere Verluste verkraftet hätte. Das Kreditinstitut hatte bei Finanzwetten mehr als zwei Milliarden US-Dollar in den Sand gesetzt.
Ab dem 21. Juli können die US-Banken und Institute mit amerikanischen Tochterfirmen aufgrund der sogenannten Volcker-Regel nicht mehr mit eigenem Geld spekulieren. Dadurch soll verhindert werden, dass die Institute wie zur Zeit der Finanzkrise im Jahr 2008 unverhältnismäßig hohe Risiken eingehen, die das gesamte Bankensystem gefährden.
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