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In den USA ist das vom Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Verbrauchervertrauen im März von 71,6 Punkten im Februar auf 70,2 Punkte gesunken. Damit fällt das US-Verbrauchervertrauen leicht unter den Erwartungen der Volkswirte von 70,40 Punkten aus. "Der Rückgang des Verbrauchervertrauens ist ausschließlich auf den etwas weniger optimistischen kurzfristigen Ausblick zurückzuführen. Ansonsten signalisieren die Zahlen, dass die US-Wirtschaft nicht an Momentum eingebüßt hat", so Lynn Franco, die Direktorin des Conference Boards. Die Stimmung der Verbraucher gilt als zentraler Indikator für die Konsumausgaben, die etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Das Stimmungsbild der 5.000 befragten Haushalte bezüglich ihrer persönlichen Einkommenserwartungen und der Konjunkturaussichten präsentiert sich damit weiterhin freundlich.

Der Present Situation Index (Index zur aktuellen Situation) ist im März gegenüber dem Vormonat von 46,1 Zähler auf 51,0 Punkte geklettert und damit auf den höchsten Stand seit September 2008. Der Expectation Index (Index zu den Erwartungen) fiel dagegen von 88,4 Punkte auf 83,0 Zähler. Der Index zur Inflationserwartung in den kommenden 12 Monaten verzeichnete den größten Anstieg seit dem Mai 2011. Der Februar-Wert wurde von 70,8 auf 71,6 Punkte nach oben revidiert.
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Verfasst am 27.03.2012 um 16:22, Autor: BoerseGo

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