Freitag, 24.05.2013 - aktualisiert um 07:59 MEZ
Sie befinden sich hier: DerBörsianer / News / USA »  
© White House / Peter Souza
In den USA sind die persönlichen Einkommen der privaten Haushalte im Mai weiter gestiegen. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich um 0,20 Prozent im Vergleich zum Vormonat April, wie das US-Handelsministerium am heutigen Freitag mitteilte.

Damit wurden die Erwartungen der Volkswirte getroffen, sie hatten im Vorfeld der Daten mit einem Zuwachs um 0,20 Prozent gerechnet. Im Vormonat April wurde ein Anstieg der persönlichen Einkommen um 0,20 Prozent und im März von 0,40 Prozent im Monatsvergleich notiert. Das zur Verfügung stehende um die Inflation bereinigte Einkommen stieg um 0,3 Prozent an. Hier machte sich ein Rückgang der Energiekosten positiv bemerkbar.

Die Konsumausgaben zeigten sich im Mai mit einem Rückgang um weniger als 0,1 Prozent nahezu unverändert, wie das Commerce Department weiter mitteilte. In den Vormonaten April und März wurde ein Anstieg von revidiert 0,1 Prozent (zuvor 0,3 Prozent) und 0,3 Prozent notiert. Hier wirkten sich weniger neue Stellen und ein schwaches Gehaltswachstum negativ aus. Volkswirte hatten zuvor hingegen mit einem Plus von 0,1 Prozent bei den Konsumausgaben gerechnet. Da die Einkommen aber stärker stiegen als die Ausgaben erhöhte sich die Sparquote im Mai von 3,7 auf 3,9 Prozent.

Der Aufwärtstrend der Preisentwicklung schwächte sich unterdessen weiter ab. Der Verbraucherpreisindex PCE stieg im Mai im Jahresvergleich um 1,5 Prozent, nach 1,9 Prozent im Vormonat April. Im Vergleich zum Vormonat sank der PCE um 0,2 Prozent.

Der Kernindex (ohne Energie und Lebensmittel) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Im Monatsvergleich wurde ein Anstieg von 0,1 Prozent notiert. Beide Daten lagen im Einklang mit den Prognosen der Volkswirte.
Empfehlen

Jetzt Ordern »

      
Verfasst am 29.06.2012 um 15:12, Autor: BoerseGo

TICKER

ANZEIGE
zum Seitenanfang