Zartes Pflänzchen: US-Häusermarkt setzt Erholungsphase fort

Wie das S&P Case/Shiller-Institut am Dienstag mitteilte, verbesserten sich die Häuserpreise im Berichtsmonat in den wichtigsten 20 Städten gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent, nachdem im Vormonat April eine Preissteigerung um 1,3 Prozent verzeichnet worden war. Dabei habe sich das Preisniveau in sämtlichen der 20 Städte im Vormonatsvergleich verbessert, hieß es.
Im Jahresvergleich schwächte sich der Abwärtstrend weiter ab. So sanken die Hauspreise um 0,66 Prozent. Experten hatten einen deutlich höheren Rückgang 1,4 Prozent erwartet. „Es gab zwar zuletzt Verbesserungen in einigen Regionen, aber dass die Immobilienpreise ihren endgültigen Boden gefunden haben, kann man noch nicht sagen“, sagt David M. Blitzer von S&P.
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