Futures Allgemein
Futures Allgemein - Ein Future ist eine Art von börsen-gehandelten Termingeschäften. Es bezeichnet einen verbind-lichen Börsenvertrag (Kontrakt) zwischen zwei Parteien.
Der Ursprung des modernen Begriffes "Future" ("Zukunftsgeschäft") rührt von einer Art Geschäft her, die bereits sehr alt ist. Das Konzept ist eigentlich simpel: Um sich gegen ein mögliches Risiko abzusichern, einigten sich ein Käufer und Verkäufer einer Ware zum einem bestimmten Zeitpunkt über ihren Preis an einem ganz bestimmten Datum in der Zukunft. Ein Future ist ein Finanzinstrument, das grundsätzlich von einem Basiswert abgeleitet wird. So gibt es Futures auf Basiswerte wie beispielsweise Rohstoffe oder Währungen.
Der in der Landwirtschaft entwickelte Future hat seine Wurzeln im Versicherungsgedanken. In historischen Vorformen existiert das zugrunde liegende Prinzip ...
Der Ursprung des modernen Begriffes "Future" ("Zukunftsgeschäft") rührt von einer Art Geschäft her, die bereits sehr alt ist. Das Konzept ist eigentlich simpel: Um sich gegen ein mögliches Risiko abzusichern, einigten sich ein Käufer und Verkäufer einer Ware zum einem bestimmten Zeitpunkt über ihren Preis an einem ganz bestimmten Datum in der Zukunft. Ein Future ist ein Finanzinstrument, das grundsätzlich von einem Basiswert abgeleitet wird. So gibt es Futures auf Basiswerte wie beispielsweise Rohstoffe oder Währungen.
Der in der Landwirtschaft entwickelte Future hat seine Wurzeln im Versicherungsgedanken. In historischen Vorformen existiert das zugrunde liegende Prinzip ...
Optionsscheine allgemein
Optionsscheine Allgemein - Wer auch nur ab und zu den Kursteil im Wirtschaftsteil einer Tageszeitung oder Börsezeitschrift überfliegt, wird sicherlich schon auf das Thema Optionsscheine gestoßen sein. Selbst wenn sich der interessierte Leser bereits mit Börse und Aktienveranlagung befasst hat, kann er mit dem Begriff "Optionsschein" in vielen Fällen leider nicht all zu viel anfangen.
Die Veranlagung in Optionsscheinen setzt nicht nur Grundkenntnisse über die Vorgänge an Aktienmärkten voraus. Darüber hinaus sind auch grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten von Optionsscheinen absolute Voraussetzung, um beim Optionsscheininvestment keine bösen Überraschungen zu erleben.
Selbstverständlich ist das Eintreffen der richtigen Markterwartung innerhalb eines selbstdefinierten Zeitraumes zweifelsohne der wesentlichste Faktor eines ...
Die Veranlagung in Optionsscheinen setzt nicht nur Grundkenntnisse über die Vorgänge an Aktienmärkten voraus. Darüber hinaus sind auch grundlegende Kenntnisse über die Besonderheiten von Optionsscheinen absolute Voraussetzung, um beim Optionsscheininvestment keine bösen Überraschungen zu erleben.
Selbstverständlich ist das Eintreffen der richtigen Markterwartung innerhalb eines selbstdefinierten Zeitraumes zweifelsohne der wesentlichste Faktor eines ...
Futures Arten & Risiken
Futures Arten & Risiken - Ursprünglich sind Futures entwickelt worden, um sich vor den Risiken am Markt schützen zu können. Die Hedger nutzen diese Möglichkeit, und sichern sich so gegen Kursschwankungen am Kassamarkt ab. Doch wo sich die eine Marktteilnehmer-gruppe vor Risiken schützen kann, da lauern für andere Marktteilnehmer, vor allen den Spekulanten, hohe Risiken.
Das Risiko entsteht in erster Linie durch einen sehr großen Hebel. Dieser ergibt sich dadurch, dass man zum Handeln von Futures nur eine geringe Sicherheitsleistung hinterlegen muss. Man sollte sich auf jeden Fall pro Trade einen Verlustbegrenzungsstopp setzt, so dass man erst gar nicht so weit in die Verlustzone rutschen kann.
Wenn man diesen Verlustbegrenzungsstopp nicht setzt, dann wird ab einem gewissen Punkt der Broker die Positionen zwangsläufig schließen. Dies geschieht beim ...
Das Risiko entsteht in erster Linie durch einen sehr großen Hebel. Dieser ergibt sich dadurch, dass man zum Handeln von Futures nur eine geringe Sicherheitsleistung hinterlegen muss. Man sollte sich auf jeden Fall pro Trade einen Verlustbegrenzungsstopp setzt, so dass man erst gar nicht so weit in die Verlustzone rutschen kann.
Wenn man diesen Verlustbegrenzungsstopp nicht setzt, dann wird ab einem gewissen Punkt der Broker die Positionen zwangsläufig schließen. Dies geschieht beim ...
Optionsscheine Arten
Optionsscheine Arten - Optionsscheine können sich auf verschiedene Werte beziehen. Die häufigsten Varianten sind die Aktienoptionsscheine, die sich auf einen bestimmten Aktienwert beziehen, Indexoptionsscheine, die sich auf einen nationalen Index beziehen, Optionsscheine auf Rohstoffe, Währungen und Optionsscheine auf Zinsinstrumente.
Abgesehen von den verschiedenen Basiswerten unterscheiden sich Optionsscheine auf Grund ihres Auszahlungsprofiles. Die häufigst gehandelten Options-scheine sind Plain Vanilla Optionsscheine, also ganz normal Call und Put Warrants europäischen oder amerikanischen Typs. Es gibt aber auch eine Vielzahl von exotischen Optionsscheinen, die völlig andere Auszahlungsprofile aufweisen, wie Corridor Optionsscheine, Knock-in oder Knock-out Optionsscheine, Capped Warrants, Chooser Optionsscheine. Art 1 - Corridor Optionsscheine eröffnen dem Anleger die Möglichkeit, von seitwärts gerichteten ...
Abgesehen von den verschiedenen Basiswerten unterscheiden sich Optionsscheine auf Grund ihres Auszahlungsprofiles. Die häufigst gehandelten Options-scheine sind Plain Vanilla Optionsscheine, also ganz normal Call und Put Warrants europäischen oder amerikanischen Typs. Es gibt aber auch eine Vielzahl von exotischen Optionsscheinen, die völlig andere Auszahlungsprofile aufweisen, wie Corridor Optionsscheine, Knock-in oder Knock-out Optionsscheine, Capped Warrants, Chooser Optionsscheine. Art 1 - Corridor Optionsscheine eröffnen dem Anleger die Möglichkeit, von seitwärts gerichteten ...
Cfds & Swops
CFDs - gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente. Der Vorteil von CFDs gegenüber anderen Derivaten (Futures, Optionen und Devisen) liegt darin, dass sie sich nicht nur auf den Preis des Basiswertes beziehen, sondern diesen nahezu 1:1 widerspiegeln. Ob Aktie, Index, Rohstoff oder Anleihe, der sich darauf beziehende CFD notiert auf der Höhe seines Basiswertes und vollzieht dessen Kursveränderungen nach. CFDs haben keine Laufzeitbegrenzung daher Open end Charakter ...
SWOPs - Unter einem Swap (engl. (Aus-)Tausch) versteht man in der Wirtschaft eine Vereinbarung zwischen zwei Akteuren, in der Zukunft Zahlungsströme (Cash Flows) auszutauschen. Die Vereinbarung definiert dabei, wie die Zahlungen berechnet werden und wann sie fließen. Der Unterschied zwischen Kassa- und Terminkurs ist der Swapsatz. In der Regel müssen ein oder mehrere zukünftige Marktwerte in die Rechnung miteinbezogen werden ...
SWOPs - Unter einem Swap (engl. (Aus-)Tausch) versteht man in der Wirtschaft eine Vereinbarung zwischen zwei Akteuren, in der Zukunft Zahlungsströme (Cash Flows) auszutauschen. Die Vereinbarung definiert dabei, wie die Zahlungen berechnet werden und wann sie fließen. Der Unterschied zwischen Kassa- und Terminkurs ist der Swapsatz. In der Regel müssen ein oder mehrere zukünftige Marktwerte in die Rechnung miteinbezogen werden ...
Optionsscheine Tipps
Optionsscheine Tipps - Orientieren Sie sich nie an den Kurstaxen an den Börsen. Diese sind in der Regel veraltet und werden erst angepasst, wenn Nachfrage/ Angebot aufkommt. Hier hilft ein Blick auf die Zeitangabe der letzten Kursfeststellung. Aktuelle Kurse bekommen Sie entweder über ein Realtimesystem, über die Homepage des Emittenten oder auch im TV-Videotext.
Wohl die wichtigste Regel überhaupt, die aber immer wieder gerne vergessen wird. Begrenzen Sie ihre Verluste. Denn den hohen Gewinnchancen stehen auch erhebliche Risiken gegenüber. Sie sollten vor jedem Trade bereits ihre Verlustbegrenzung definiert haben.
Sollte Sie mal einen Optionsschein bis Laufzeitende halten, so erkundigen Sie sich rechtzeitig, ob dieser manuell ausgeübt werden muss. Sollte dies der Fall sein, so müssen Sie ihre Bank rechtzeitig informieren ...
Wohl die wichtigste Regel überhaupt, die aber immer wieder gerne vergessen wird. Begrenzen Sie ihre Verluste. Denn den hohen Gewinnchancen stehen auch erhebliche Risiken gegenüber. Sie sollten vor jedem Trade bereits ihre Verlustbegrenzung definiert haben.
Sollte Sie mal einen Optionsschein bis Laufzeitende halten, so erkundigen Sie sich rechtzeitig, ob dieser manuell ausgeübt werden muss. Sollte dies der Fall sein, so müssen Sie ihre Bank rechtzeitig informieren ...
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Optionscheine Begriffe
Optionsscheine Begriffe - Jeder Optionsschein muss folgende wesentliche Merkmale aufweisen: Call (Kaufoptionsschein) = das Recht zu kaufen, oder Put (Verkaufsoptionsschein) = das Recht zu verkaufen. Basiswert oder Underlying = Aktie, Index, Währung, Zinsen, etc. Basispreis, Ausübungspreis, Bezugspreis, Strikepreis = jener Preis, zu dem der Basiswert bis zum, oder am, Ende der Laufzeit des Optionsscheines gekauft (Calls) oder verkauft (Puts) werden kann. Bezugsverhältnis, Ratio = Anzahl der Optionsscheine, die zum Bezug eines Basiswertes benötigt werden. Laufzeit = Zeitspanne bis zum Verfall des Optionsscheines. Sämtliche dieser Eckdaten werden vom Emittenten vorgegeben.
Optionsscheine verbriefen grundsätzlich das Recht, Basiswerte zu kaufen oder zu verkaufen. Das Recht auf Kauf eines Basiswertes repräsentiert der Call-Optionsschein, das Recht auf Verkauf der Put-Optionsschein ...
Optionsscheine verbriefen grundsätzlich das Recht, Basiswerte zu kaufen oder zu verkaufen. Das Recht auf Kauf eines Basiswertes repräsentiert der Call-Optionsschein, das Recht auf Verkauf der Put-Optionsschein ...
Anleihen Allgemein
Anleihen Allgemein - auch Renten, Bonds, Schuldverschreibungen und Obligationen genannt - verbriefen eine schuldrechtliche Verpflichtung. Der Inhaber einer Anleihe hat Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung des Nominalbetrages. Im Allgemeinen besteht eine Anleihe aus zwei Elementen: Im sogenannten Mantel wird die Rückzahlung zu 100% verbrieft, während auf dem Zinsschein bzw. Kupon die Zinskonditionen festgelegt sind.
Anleihen basieren auf einem Gläubiger-Schuldnerverhältnis, nicht auf einem Beteiligungsverhältnis wie bei einer Aktie. Das bedeutet, dass Sie als Käufer einer Anleihe, im Gegensatz zur Anlage in Aktien, nicht zum Anteilseigner an einem Unternehmen, sondern Kreditgeber bzw. Gläubiger der emittierenden Institution oder des Unternehmens werden. Im Fall des Konkurses eines Schuldners werden die Ansprüche der Gläubiger, also auch der Anleiheinhaber, bevorzugt gegenüber ...
Anleihen basieren auf einem Gläubiger-Schuldnerverhältnis, nicht auf einem Beteiligungsverhältnis wie bei einer Aktie. Das bedeutet, dass Sie als Käufer einer Anleihe, im Gegensatz zur Anlage in Aktien, nicht zum Anteilseigner an einem Unternehmen, sondern Kreditgeber bzw. Gläubiger der emittierenden Institution oder des Unternehmens werden. Im Fall des Konkurses eines Schuldners werden die Ansprüche der Gläubiger, also auch der Anleiheinhaber, bevorzugt gegenüber ...
Aktienanleihen & Arten
Aktienanleihen - sind Wertpapiere für eher sicherheitsorientierte Anleger. Sie sind ein Investment, das an die Kursentwicklung einer Aktie gekoppelt ist. Wie Anleihen besitzen sie einen Kupon, der Zinszahlungen garantiert. Am Ende der Laufzeit kann der Emittent den Nominalbetrag plus Zinsen oder eine zuvor festgelegte Zahl von Aktien plus Zinsen auszahlen ...
Aktienarten - Die öffentliche Hand bedient sich zur Finanzierung ihres Kapitalbedarfs einer Reihe von unterschiedlichen Kapitalmarktinstrumenten. Dazu zählen unter anderem die öffentlichen Anleihen des Bundes (d.h. der Bundesrepublik Deutschland), der Sondervermögen sowie der Gebietskörperschaften (Bundesländer, Städte, Gemeinden). Für den Anleger an der Börse relevant sind Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatz- anweisungen. Weiters stehen Ihnen in dieser Kategorie 15 verschieden Arten von Anleihen zur Verfügung ....
Aktienarten - Die öffentliche Hand bedient sich zur Finanzierung ihres Kapitalbedarfs einer Reihe von unterschiedlichen Kapitalmarktinstrumenten. Dazu zählen unter anderem die öffentlichen Anleihen des Bundes (d.h. der Bundesrepublik Deutschland), der Sondervermögen sowie der Gebietskörperschaften (Bundesländer, Städte, Gemeinden). Für den Anleger an der Börse relevant sind Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatz- anweisungen. Weiters stehen Ihnen in dieser Kategorie 15 verschieden Arten von Anleihen zur Verfügung ....
Anleihen Risiken
Anleiehen Risiken - Unter Bonitätsrisiko versteht man die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit oder Illiquidität des Schuldners. Das bedeutet eine mögliche, vorübergehende oder endgültige Unfähigkeit zur termingerechten Erfüllung seiner Zins- und Tilgungsverpflichtungen. Alternative Begriffe für das Bonitätsrisiko sind das Schuldner- oder Emittentenrisiko.
Anleihen mit hohem Bonitätsrisiko werden als Junk Bonds bezeichnet. Sie stellen eine hochspekulative Anlageform dar. Bei vielen Wertpapieren wird die Bonität des Schuldners (Emittenten) von Rating-Agenturen bewertet. Die bekan- ntesten davon sind Fitch, Moody's und Standard & Poors.
Die beste Bewertung nach Fitch ist AAA ("Triple A"), was bedeutet, dass der Ausfall der Rückzahlung äußerst unwahrscheinlich ist; die schlechteste ist D für mangelnde Zahlungsfähigkeit ...
Anleihen mit hohem Bonitätsrisiko werden als Junk Bonds bezeichnet. Sie stellen eine hochspekulative Anlageform dar. Bei vielen Wertpapieren wird die Bonität des Schuldners (Emittenten) von Rating-Agenturen bewertet. Die bekan- ntesten davon sind Fitch, Moody's und Standard & Poors.
Die beste Bewertung nach Fitch ist AAA ("Triple A"), was bedeutet, dass der Ausfall der Rückzahlung äußerst unwahrscheinlich ist; die schlechteste ist D für mangelnde Zahlungsfähigkeit ...
Anleihen Fachbegriffe
Anleihen Fachbegriffe - Als Emittenten verzinslicher Wertpapiere treten unterschiedliche Institutionen auf. In der Regel sind dies Staaten, Gebietskörperschaften, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Banken und Industrieunternehmen. Die Bonität des Emittenten beeinflusst dabei entscheidend das Risiko beim Kauf der Wertpapiere. Bei festverzinslichen Wertpapieren drückt sich mangelnde Bonität meist in einem höheren Zins aus.
Als Neuemission werden Wertpapiere bezeichnet, wenn sie vom Emittenten neu aufgelegt werden und in einer vorbörslichen Phase zur Zeichnung angeboten werden. Nach der Zeichnungsphase werden die Papiere in der Regel an der Börse notiert. Der Gesamtwert einer Anleihe wird zu einem bestimmten Nominalwert gestückelt. Die Stückelung beträgt meistens 100,00, 500,00 oder 1.000,00 Euro. Der Emittent hat in der Praxis nicht nur die Möglichkeit die Anleihe zu pari, d. h. zum Nominalwert ...
Als Neuemission werden Wertpapiere bezeichnet, wenn sie vom Emittenten neu aufgelegt werden und in einer vorbörslichen Phase zur Zeichnung angeboten werden. Nach der Zeichnungsphase werden die Papiere in der Regel an der Börse notiert. Der Gesamtwert einer Anleihe wird zu einem bestimmten Nominalwert gestückelt. Die Stückelung beträgt meistens 100,00, 500,00 oder 1.000,00 Euro. Der Emittent hat in der Praxis nicht nur die Möglichkeit die Anleihe zu pari, d. h. zum Nominalwert ...
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