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Casinos Austria: Syndikatslösung für Börsegang?

Insider Nº22 / 15 30.4.2015 News

Ein möglicher Börsegang der Casinos Austria AG wird immer konkreter. Wie ihr wisst, möchte Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) die staatlichen Anteile (33 Prozent) an den Casinos Austria AG aufstocken und später weiterverkaufen. Wie ich heute in den ‚Salzburger Nachrichten‘ lesen konnte, steht eine Syndikatslösung nach dem Vorbild der OMV AG und Telekom Austria AG im Raum. Die Wiener Börse und einige meiner Banker-Freunde würden sich jedenfalls bei einem IPO die Hände reiben.

Aber noch ist es lange nicht so weit, denn die bisherigen Eigentümer (Raiffeisen, Maria-Theresia Bablik, etc.) haben sich noch nicht von ihren Anteilen getrennt. Wie ich vom Markt höre, melden sich immer mehr Interessenten: Nach Novomatic, Ronny Pecik, Peter Goldscheider soll, neben einigen internationalen Glücksspielfirmen, auch der Strabag-Gründer Hans Peter Haselsteiner mit Ex-Kanzler Gusenbauer in den Bieterkampf eingestiegen sein.

Via Twitter gab es zum Beispiel von NZZ-Chef Veit Dengler prompt Kritik an einer Verstaatlichung der Casinos Austria AG. Ein Börsegang inklusive Syndikatslösung halte ich hingegen für eine elegante Lösung.

 

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