© HERBERT NEUBAUER / Picturesdesk

Slowenien: Fünf Interessenten für RBI-Tochter

Insider Nº85 / 15 16.7.2015 News

Laut der slowenischen Tageszeitung ‚Dnevnik‘ haben sich fünf potentielle Käufer für die slowenische Tochter der Raiffeisen Bank International AG (RBI) gefunden. Dies soll auch die RBI schon bestätigt haben. Bekannt war mir als Bieter bisher der US-Fonds Apollo (soll  60 Millionen Euro geboten haben). Dessen Nebenbuhler sollen dem Vernehmen nach die Unicredit, die ungarische Bank OTP, die slowenische Kleinbank Gorenjska Banka sowie die Expobank aus Russland sein. RBI-CEO Karl Sevelda hat die Qual der Wahl, ob die gebotenen Preise den Raiffeisen-Vorstellungen genügen. Von der defizitären Tochter (Vorjahresverlust 25 Millionen Euro) in Slowenien möchte sich die RBI rasch trennen, um ihre dünne Kapitaldecke zu stärken. Ähnliches zeichnet sich in Polen ab, wie du hier nachlesen kannst. Mit einem Rückzug aus Slowenien steht die RBI nicht alleine da. Auch die Wiener Börse AG hat heute ihre Beteiligung an der Börse Laibach an die Börse Zagreb verkauft.

Zertifikate-Star: Heike Arbter gefällt mir
Pensionskassen: Bonus kauft Victoria-Volksbanken
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Miba-Delisting: Miba vor Abgang von Wiener Börse
Knalleffekt: Erste Group schließt Brokerjet
1

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.