© C-Quadrat

C-Quadrat: Irreführendes Marktgerücht bereinigt

Insider Nº122 / 15 1.9.2015 News

Der Wiener Asset Manager C-Quadrat Investment AG (C-Quadrat) legt seine Wertpapierkonzession (weil unnötig geworden) zwar zurück, allerdings nur bei der börsennotierten Muttergesellschaft. Damit wurden Gerüchte und Falschmeldungen widerlegt, die auch die Tochter C-Quadrat Kapitalanlage AG vom gleichen Schritt betroffen sahen. Richtig ist aber: Bei der Tochtergesellschaft plant man statt der Konzession nach dem Investmentfondsgesetz eine nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 zu erlangen.

C-Quadrat, das per Ende Juni ein Vermögen von 5,7 Milliarden Euro verwaltete (plus 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr), legte vor kurzem ein sehr gutes Ergebnis vor: Der Periodenüberschuss für das erste Halbjahr stieg von 7,4 auf 18,6 Millionen Euro. Der Löwenanteil fiel allerdings ins erste Quartal (15,4 Millionen Euro), im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn (von 4,2 auf 3,2 Millionen Euro). Vielleicht kennst du Alexander (Schütz), einer der Gründer von C-Quadrat. Er stieg jüngst bei einer Health-Care-Firma ein, wie ich dir hier berichtet habe.

Heta-Gläubiger: Gemeinsam am Verhandlungstisch
Staatsholding ÖBIB: Schluss mit Privilegien
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Meinl Bank: Zu viel Sonne macht dumm
Flughafen Wien: Kurs auf 48 Prozent in Malta

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.