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A-Tec-Ende: Blaues Auge für Gläubiger

Insider Nº1 / 16 5.1.2016 News

Mehr als fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass die damals börsennotierte A-Tec Industries AG (A-Tec) im Oktober 2010 in Insolvenz geriet. Kürzlich habe ich im Radio eine Werbeschaltung für eine gewisse E-Tec (nicht zu verwechseln) gehört, was mich an die A-Tec denken ließ. Wie du dich noch erinnerst, war die A-Tec ursprünglich ein Zögling von Mirko (Kovats) und Ronny (Pecik). Im Jahr 2006 war die Börsennotiz. A-Tec-Treuhänder Matthias (Schmidt) gab vor Weihnachten bekannt, dass das Insolvenzverfahren beendet wird, wie ich hier im Kurier gelesen habe. 4,44 Prozent Restquote, die Matthias jetzt noch rausgequetscht hat, plus 39 Prozent aus dem November 2012 ergeben eine Rekordquote von 172 Millionen Euro, die an die Gläubiger gehen. Nicht schlecht, Matthias. Noch dazu hat er die Töchter der A-Tec an den Mann gebracht (Austria Antriebstechnik AG, Emco, Austrian Environment Energy und die Sparte Minerals & Metals). Damit sind nicht nur die Gläubiger zufrieden, sondern tausende Arbeitnehmer, deren Jobs so gesichert wurden.

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