© Georges Schneider / picturedesk

Heta-Angebot: Nur Frage der Perspektive

Insider Nº33 / 16 9.2.2016 News

Finanzminister Hans Jörg (Schelling) bleibt hart und wird das Angebot an die Heta-Gläubiger (75-Prozent-Quote) nicht mehr verbessern. Ihn ärgert vorallem, dass so manche Gläubiger (werden jetzt auch von Ex-ÖVP-Finanzsprecher Stummvoll beraten)kürzlich noch um 60 Prozent verkauft hätten, sich jetzt aber nicht mehr mit 75 Prozent begnügen wollen. Dabei musst du wissen, dass die großen Gläubiger, wie Commerzbank (418 Millionen Euro davon 209 Millionen Euro berichtigt) oder Dexia (395 Millionen Euro davon 197,5 Millionen Euro berichtigt), bereits Wertberichtigungen von zirka 50 Prozent vorgenommen haben. Also bei Annahme (was auch die Ratingagentur Moodys in ihrer aktuellen Analyse empfiehlt) von Hans Jörgs Angebot, sogar einen „Bilanzgewinn“ ausweisen würden. Mein Fazit: Also alles nur eine Frage der Perspektive.

Brokerjet: Tohuwabohu sorgt weiter für Aufregung
Fabelhaft: Palfinger Rekordjagd erfolgreich
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Heta-Gläubiger: Ex-ÖVP-Finanzsprecher als Berater
Fidelity-Chef: Österreich ist kapitalmarktfeindlich

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.