Börsengang adé: Varta teilt Schicksal mit Constantia Flexibles

Insider Nº296 / 16 30.11.2016 News

Die Varta AG hat ihren für Freitag geplanten Börsengang in Frankfurt wegen „des gegenwärtig ungünstigen Marktumfeldes“ abgeblasen. Damit hat Investor Michael (Tojner) einen Bauchfleck hingelegt. Wenn du mich fragst, klingt die Begründung fadenscheinig. Aus Analystenkreisen hört man, dass die Preisvorstellungen (der Montana Tech Components AG) überzogen waren. Einzig nachvollziehen kann ich, dass durch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten die Grüne Technologie an der Börse einen Dämpfer erlitten hat.

Frankfurt ist für österreichische Unternehmen leider keine gmahte Wiesn: Vor ziemlich genau drei Jahren platzte nämlich dort auch der Börsengang der Constantia Flexibles wegen zu geringer Nachfrage. An der Wiener Börse hätte Michael den IPO auf Retailkunden fokussiert vielleicht sogar durchgebracht.

Johann Strobl: Neuer Chef der RBI und RZB ist fix
Climate Action: Börsianer Baum-Pflanz-Challenge startet
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Wiener Börse: Rekord durch Bayer’s Milliarden-Bond
Großinvestor: Ungerechte Kritik an WKO
1

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.