© Börsianer

Onlinebank: N26 wirbt kontrovers für ihr Konto

Insider Nº226 / 18 27.7.2018 News

Sind dir auch schon die minimalistischen Plakate der Online-Bank N26 ins Auge gesprungen? Auf ihnen, wie du sehen kannst, wirbt das heimische Start-up (hat seit Juli 2016 eigene Banklizenz) ein bisschen kontroversiell für ihr kostenloses Konto. Mir gefallen die jungen Wilden. Gründer und Vorstandschef Valentin (Stalf) bereitet derzeit den Markteintritt seines Fintech-Geschäftsmodells in den USA und Großbritannien vor. Ab 2019 will Valentin beginnen, den Börsengang zu planen. Mit der Allianz SE und Tencent hat N26 bereits prominente Investoren ins Boot geholt. Ich bin gespannt, ob sich eine reine Smartphone-Bank gegen etablierte Geschäftsmodelle langfristig durchsetzen kann. Was meinst du?

M&A: Rekordsumme bei Übernahmen in Österreich
Umzug: Volksbank verkauft Zentrale bis Ende 2019
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Rekrutierung: Polizei wirbt mit KTM-Flitzer
Game over: Semper schließt Österreich-Anleihenfonds

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.