© Nord Stream 2 / Axel Schmidt

Nordstream-Sanktionen: OMV vorerst aus dem Schneider

Insider Nº134 / 19 16.5.2019 News

Du hast sicher von dem (parteienübergreifenden) US-Gesetzesentwurf zur Sanktionierung der „Nordstream 2“-Pipeline gehört (lies hier nach). Geplant sind laut Medienberichten Reise- und Finanzsanktionen gegen Unternehmen und Einzelpersonen, die an dem Bau der Pipeline beteiligt sind. Die OMV AG (ist Kreditgeber) würde das allerdings nicht direkt betreffen. Der Gesetzesentwurf zielt nämlich (laut einem US-Medium) nur auf jene Unternehmen ab, die die Schiffe zum Bau von „Nordstream 2“ zur Verfügung stellen.

Wie du sicher weißt, ist „Nord Stream 2“ die zweite, aktuell noch im Bau befindliche, Ostsee-Pipeline (Gesamtkosten etwa 9,5 Milliarden Euro) zwischen Russland und Deutschland. Finanziert wird sie neben der russischen Gasprom von fünf europäische Energieunternehmen, darunter auch die OMV AG.

Gut verdient: Wiener Börse 2019 gefordert
Überholmanöver: Erste Group mehr wert als Deutsche Bank
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Nächster Streich: Oberbank-HV schneidet Unicredit
IPO-Feier: Frequentis lässt die Glocke läuten

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.