© Bank Austria / Manfred Sodia

Unicredit-Pläne: Bank Austria muss sich warm anziehen

Insider Nº287 / 19 11.10.2019 News

Die Unicredit stellt im Dezember wieder einmal die Weichen für die Zukunft. Davon wird auch die Tochter Bank Austria betroffen sein. Zuletzt haben die Italiener keine Gefangenen gemacht. Auch in den Causen B&C Stiftung und 3-Banken-Gruppe wurde sehr aggressiv agiert, um an Geld zu kommen. Ein Worst-Case-Szenario für den Finanzplatz Wien wäre: Das Firmenkundengeschäft wandert zur Hypovereinsbank nach München, das Private Banking wird in der Schoellerbank AG konzentriert (läuft bereits), Osteuropa-Einheiten wandern endgültig nach Mailand und das margenschwache Privatkundengeschäft wird verkauft. Das würde einer Zerschlagung gleichkommen.

Über alle vier Veränderungen wird in Branchenkreisen bereits länger spekuliert. Zahlreiche Top-Banker haben die Bank Austria bereits verlassen. Anfang Dezember wissen wir mehr. Für Wien heißt es definitiv warm anziehen.

Gigantische Nachfrage: S Immo platziert Anleihe
Hürde zu groß: Vorerst keine Osram-Übernahme für AMS
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Vor Absprung: Wolford-CEO Dreher vor Abgang
Robert Holzmann: Wollte man OeNB-Chef in die Falle locken?

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.