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Verlustgeschäft: Das Kreuz mit dem Sparbuch

Insider Nº34 / 20 6.2.2020 News

Ich verstehe, dass die Hypo NOE Gruppe das klassische (physische) Sparbuch aus dem Sortiment kickt (hier mehr). Bei der aktuellen Zinssituation zahlen die Banken für das liebste Anlageprodukt der Österreicher drauf, anstatt daran zu verdienen. Dass dem Schritt der Niederösterreicher schnell mehrere Banken folgen glaubt Michaela (Schneider) von der Beratungsagentur ZEB trotzdem nicht, wie sie mir sagt.

Schließlich ist das klassische Sparbuch für viele Banken noch immer ein wichtiges Ankerprodukt. Und wenn sich die Zinslandschaft ändert, sind Sparbücher als Verdienstmöglichkeit schnell wieder en vogue. Die Hypo NOE spart sich jetzt erst einmal Mitarbeiter und auch spezielle eigene Drucker für die Sparbücher ein.

Hast du noch ein physisches Sparbuch?

Auf Twitter habe ich für dich lustige Aussagen zum Sparbuch gefunden:

In einem guten Haushalt geht ja nix verloren.

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