© Christian Stemper für Österreichische Post AG

Startkapital: Bank 99 kostet Post 40 Millionen Euro

Insider Nº89 / 20 12.3.2020 News

Die Österreichische Post AG (Post) wird in den kommenden zwei Jahren mindestens 40 Millionen Euro für den Aufbau der „Bank 99“ in die Hand nehmen. Ein schönes Taschengeld! Spätestens 2023 soll dann das Finanzdienstleistungsgeschäft der Bank positive Ergebnisbeiträge liefern. Ich hatte dir berichtet (klick hier), dass die Post ab dem 1. April 2020 mit ihrer neuen „Bank 99“ durchstarten will. Im Angebot sind Girokonten, Zahlungsverkehr, Kreditkarten, Debitkarten und Sparprodukte. Von der Bawag PSK will sich die Post auch durch täglich neu eingebrachte Strafanträge (heute bereits der zwölfte) ihren Start nicht vermiesen lassen (hier zur Vorgeschichte):

„Die Bank 99 wird nicht behindert werden können durch juristische Versuche“, stellt Post-Vorstand Georg (Pölzl) klar.

Die Post präsentierte heute ihre durchaus solide Bilanz für das Jahr 2019. Der „Bank 99“ werde ich Anfang April einen Besuch abstatten.

Bet-at-home: Steuern kosten Gewinn
Börsianer Roadshow: Virus noch nicht abgeflogen
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
OMV schlägt zu: 4,11 Milliarden Euro für Borealis
Coronavirus: Absagen und Restriktionen in Finanzbranche

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.