© Detlef Overmann

Immofinanz: S Immo-Übernahme nicht um jeden Preis

Insider Nº252 / 21 25.6.2021 News

Die Immofinanz AG sitzt auf sehr viel Geld und möchte (muss) es loswerden. Doch eine Übernahme der kleineren S Immo AG sollte es nicht um jeden Preis geben – genauso wenig wie eine große österreichische Immobilienlösung. Die langwierige Übernahmeschlacht ist für beide börsennotierten Immobilienkonzerne sowie alle Anleger schlecht. Sie bindet enorme Ressourcen im Management, verunsichert die Belegschaften und kostet sehr viel Geld. Die Investoren werden langsam unruhig. Sie wünschen sich, so wie ich, endlich Klarheit um die Zukunft der Immofinanz AG und der S Immo AG – egal wie sie aussieht. Man sollte jetzt alle Emotionen (die ich verstehen kann) bei Seite lassen und den Status quo, im Sinne aller Aktionäre, pragmatisch neu bewerten! Die Uhr tickt…

Umweltfonds: Kepler knackt 100 Millionen Euro-Schwelle
Gut gebrüllt: Neos-Wutbruder Schellhorn verlässt Politik
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Höchststimmrecht bleibt: S Immo-Übernahme durch Immofinanz gescheitert
Showdown: S-Immo-Hauptversammlung live verfolgen

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.